Getting started

Das Wort, mit dem man meinen ersten Eindruck vom Fowler Center und generell den USA am Besten beschreiben kann, ist eindeutig: Klischee.

Im Camp gibt es die Picknicktische aus den Highschoolfilmen, ein Baseballfeld und einen Fahnenmast für die Amerikaflagge, an dem man sich jeden Morgen und Abend versammelt und manchmal auch die Nationalhymne singt. Morgens gibt es pappsüße Cereals und Bagels mit Peanutbutter, mittags Burger oder Pizza, abends FastFood im Diner.

Und wenn ich zu dem Haus laufe, in dem ich gerade wohne (ca.500m), gucken alle ganz verständnislos – sie hätten mich doch auch fahren können.

Erwartungen also total  erfülllt. Gut, ich werde wohl im nächsten Jahr zunehmen, das wird sich nicht vermeiden lassen. Aber trotzdem bin ich bisher total glücklich, hier zu sein.

Alle sind die Hilfsbereitschaft in Person und supernett. Und auch wenn ihr jetzt denkt, aber das ist doch alles nur oberflächlich, kann ich nur sagen: 1. Das trifft längst nicht auf alle zu und 2. na und? Selbst wenn alles geheuchelt ist, macht das den Anfang definitiv leichter.

Die letzten Tage sind wie im Flug vergangen und heute ist wirklich der erste, wo mal nichts los ist. Ist ja auch mal schön.

Morgen gehts dann auf einen fishing trip – das erste Mal, dass ich wirklich Camper treffe.

Ich hab jetzt schon so viele Erfahrungen gemacht, dass ich mich einfach nur noch mehr auf die kommende Zeit mit all ihren Höhen und Tiefen freuen kann!

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